

Unter dem Motto „Zusammen sind wir Kolping – zusammen sind wir Kirche“ trafen sich am 19. April rund 70 Kolpinggeschwister aus unterschiedlichen Kolpingsfamilien der Umgebung im Gemeindezentrum St. Peter in Endingen. Ganz unter den Vorzeichen von Kirche 2030 setzten sich die Besucher*innen auf Einladung des Diözesanverbands Freiburg mit der Agenda „Kolping und Kirche“ auseinander. Zu Gast war der leitende Pfarrer der neuen Pfarrgemeinde An der Elz, Andreas Brüstle. In einem Impuls ging er auf die neuen Strukturen ein, die er auch als Chance begreift: zum Beispiel Teamarbeit statt starrer Hierarchien. Seine gute Nachricht für Kolping: „Wir brauchen die Verbände.“

Kolping wäre nicht Kolping ohne Gottesdienst. Diesen feierten die Teilnehmenden vorab gemeinsam in der Endinger Kirche St. Peter mit Diözesanpräses Rainer Auer. Ebenso zum Tag gehörten Begegnungen und Gespräche beim von den Kolpingsfamilien Endingen und Wyhl ausgerichteten Mittagessen und Kaffee im Gemeindezentrum. Einen musikalischen Abschluss bot die kleine Emmendinger Kolping-Band rund um Karin Roling, die bei ihren Liedern auch das Publikum einbezog. Ein runder Tag, der als Format in Lörrach-Stetten im Oktober 2026 und in Hofstetten 2027 wiederholt werden soll.


