
Michael Moser ist schon lange Kolpingmitglied und engagiert sich im Bezirk Linzgau als Schriftführer und für die Öffentlichkeitsarbeit . Außerdem ist er Wahlleiter in Überlingen - hier auf dem Foto mit Wahlurne.
Bei Kolping trifft die Basis die Entscheidungen
Das hat er auch von Jugend an bei Kolping gelernt. Viele Entscheidungen werden von der Basis aus getroffen. Diözesanversammlung, Delegiertenwahl, Versammlungsleitung – alles durchgehend demokratische Prozesse, wie er sagt. Und: Kolping zeige Flagge in vielen Dingen. „Zur Demokratie gehören Diskussionen“, meint Moser. Deshalb plädiert er auch dafür, dass Kolping zur Gesprächs- und Diskussionskultur motiviert: „Gespräche suchen mit dem Gemeinderat, Bürgermeister einladen, Infotage machen, um an Jungwählerinnen und -wähler heranzukommen.“ Kolping sei tief verwurzelt in der Gesellschaft. Er appelliert: „Lasst euch in die Gremien wählen, damit wir gehört werden.“
Michael Moser (54)
Ursprüngliches Mitglied der KF Heiligenberg; nach deren Auflösung bei der KF Pfullendorf verortet. Er ist vor allem auf der Bezirksebene Linzgau als Schriftführer und für die Öffentlichkeitsarbeit sowie bei der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) engagiert. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.


