Kolpingsfamilie Ettlingen-Karlsruhe feiert Weltgebetstag

Myanmar im Blickpunkt

Zwei original asiatische Suppen waren der Höhepunkt beim Weltgebetstag der Kolpingsfamilie Ettlingen-Karlsruhe. Denn wie jedes Jahr hatte der Jahrestag der Seligsprechung Adolph Kolpings ein bestimmtes Land im Blick, 2025 war es Myanmar. Sylvia Seiler, selbst aus Südostasien stammend, bereitete mit zwei Helferinnen die Suppen nach asiatischen Rezepten. So konnten alle Gäste neben Fakten aus Myanmar auch die Besonderheiten der Küche des früher als Birma bekannten Landes kennenlernen.
Seit dem Jahr 2005 ist dort ein Verband aktiv: Rund 1.150 Kolpingmitglieder stellen sich den Problemen und Herausforderungen ihres Heimatlandes. Die Arbeit der Kolpinggeschwister in Myanmar ist vielfältig. So organisieren sie Bildungs- und Mikrofinanzprogramme, betreuen Binnenflüchtlinge und klären zu den Auswirkungen des Klimawandels auf.
In Ettlingen feierten die Kolpingmitglieder an diesem Tag eine Heilige Messe in der Kirche St. Martin  und trafen sich anschließend zu Essen und Begegnung im Kolpingsaal.
 Stefan Bikowski